Heidschnucke
Heidschnucken sind eine höchst genügsame Schafrasse. Sie gehören zu den Nordischen Kurzschwanzschafen und leben vorwiegend in Nordeuropa – vor allem in der Lüneburger Heide. Hier werden sie zur Landschaftspflege eingesetzt.
Heidschnucken sind eine höchst genügsame Schafrasse. Sie gehören zu den Nordischen Kurzschwanzschafen und leben vorwiegend in Nordeuropa – vor allem in der Lüneburger Heide. Hier werden sie zur Landschaftspflege eingesetzt.
Die Thüringer Waldziege ist eine in Deutschland heimische bedrohte Ziegenrasse mit zur Zeit rund 1.300 Zuchtziegen. Es treten sowohl gehörnte als auch
hornlose Tiere auf.
Die Westafrikanische Zwergziege gehört zu den Hausziegen. Sie stammt ursprünglich vermutlich aus Asien, von wo sie nach Afrika gelangte. Mitte des 17. Jahrhunderts wurden erste Exemplare nach Europa eingeführt.
Das Zackelschaf, eine alte ungarische Schafrasse, gibt es seit rund 5000 Jahren; damit zählt es zu den ältesten Hausschafrassen. Die robusten und krankheitsresistenten Tiere eignen sich gut für die Haltung auf kargeren, weiten Flächen.
Der Trauer- oder Schwarzschwan ist der einzige fast völlig schwarze Schwan und hat außerdem den längsten Hals aller Schwäne. Die Tiere benötigen wie alle Schwäne eine längere Anlaufstrecke, bevor sie sich in die Luft erheben können. Trauerschwäne sind keine Zugvögel.
Die Streifengans oder Indische Gans gehört zur Gattung der Gänse. Das Erkennungsmerkmal der Streifengans sind zwei schwarzbraune Querstreifen: Der erste läuft bogenförmig vom linken Auge über den Hinterkopf zum rechten Auge hin, der zweite befindet sich parallel laufend wenige Zentimeter tiefer im Nacken.
Das Soayschaf ist entwicklungsgeschichtlich gesehen eine sehr frühe Form des Hausschafes. Auffällige Merkmale dieser Tiere sind die wildfarbene Zeichnung, die in etwa der des Europäischen Mufflons entspricht, und die gekräuselte Wolle, die zumeist im Frühjahr abgeworfen wird.
Die Pute, auch Haustruthuhn genannt, ist die domestizierte Form des Truthuhns und bildet mit diesem eine Art. Die Männchen haben im Kehlbereich einen großen rot gefärbten Fleischlappen, den sie während der Balz aufblasen.
Der Pfau ist eine Vogelart aus der Gattung der Fasane. Auffälliges Merkmal der Männchen ist der verlängerte Schwanz, die Schleppe, die aus etwa 150 Federn besteht. Jede Schmuckfeder trägt an ihrem Ende einen Augenfleck.
Perlhühner haben einen gedrungenen Körper, kurze Flügel, kräftige Beine und einen kleinen Kopf. Ihr Gefieder hat eine schwarze oder graue Grundfärbung. Perlhühner sind durch den Menschen in zahlreichen Regionen der Erde heimisch geworden.
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