Stockente

Die Stockente ist die größte und am häufigsten vorkommende Schwimmente Europas und die Stammform der Hausente. Zur Brutzeit tragen die Männchen, Erpel genannt, ein prachtvolles Federkleid. Die Weibchen sind beigebraun meliert und so besser getarnt. Außerhalb der Brutzeit haben die Männchen auch ein unscheinbares Federkleid und sind nur am gelben Schnabel zu erkennen.

Damwild

Die Heimat des Damwildes ist Vorderasien. Im 16. Jahrhundert wurde es aus Zuchtbeständen Dänemarks nach Deutschland wieder eingeführt. Heute hält es sich vor allem in Großgehegen und Wildgattern, aber natürlich auch in freier Wildbahn auf.

Brahma

Die Brahmas sind Giganten unten den Hühnern. Als sie im 19. Jahrhundert nach Europa kamen, waren sie die „große Mode“ der Rassengeflügelzucht. Sie zeichnen sich durch einen sehr ruhigen Charakter aus. Die Tiere sind eher zurückhaltend und werden leicht zutraulich.

Esel

Esel gehören zu den ältesten Haustieren. Sie wurden schon vor 6000 Jahren als Last- und Reittiere genutzt. Ursprünglich waren Esel Wildtiere in der Steppe Afrikas. Esel können große Lasten tragen. Weil sie viel schmaler als Pferde sind, gehen sie auch auf engen Wegen im Gebirge noch sicher.

Skudden-Schaf

Die Ostpreußische Skudde gehört zu den ältesten Hausschafrassen. Sie werden heute in erster Linie zur Landschaftspflege eingesetzt. Die Böcke tragen eine Mähne und bilden ein schneckenförmiges Gehörn aus.

Schottisches Hochlandrind

Das Schottische Hochlandrind, Highland Cattle oder Kyloe genannt, ist eine Rasse des Hausrindes. Die langen und symmetrischen Hörner sind je nach Geschlecht unterschiedlich geformt. Bei Bullen haben sie eine kräftige, waagerecht nach vorne gebogene Form.